Weihnachtsgottesdienste 2016

... in Voigdehagen,

im Dunkeln, und...

... in der Heilgeistkirche.


Konzerte 2016

Am 3. Advent war der Bachchor wieder zu Gast in der Heilgeistkirche. Aufgeführt wurde das Oratorium auf Weihnachten von Johann Matthias Rolle sowie der erste Teil des Bach'schen Weihnachtsoratoriums. Julia Marie Kähne (Sopran), Susanne Wild (Alt), Peter Koppelmann (Tenor), Matthias Jahrmärker (Bass) sowie das Barockorchester Musica Baltica aus Rostock musizierten unter der Leitung von Matthias Pech.

Eine Woche darauf waren die Ensembles aus unserer Gemeinde zu hören: Michael Blohm leitete die Adventsmusik von und für Groß und Klein, daran beteiligt waren der Kirchenchor, der Kinderchor Heilgeistmäuse, der Bläserchor, ein Gesangsquartett (mit Ulrike Blohm, Michael Kühn, Wolfgang Spitz) und die Flötistinnen Annette Held und Wiebke Reikowski, die dankenswerterweise gleich noch die erkrankte Sopranistin vertreten haben.

Gemeindeausflug 2016

In Glewitz führte uns der zuständige Pastor durch die aus dem 14. Jh.  stammenden Margareten-Kirche. Er machte uns auf die Besonderheiten aufmerksam, das waren u. a. die freigelegten und restaurierten gotischen Wandmalereien mit der Margaretenlegende und der gekreuzigte Jesus mit Echthaar-Perücke.


In Nehringen führte uns der sehr engagierte Küster, der gleichzeitig auch Restauratorenaufgaben ausführte, durch die im 14. Jh. als Kapelle geweihte und im 18. Jh. zur Schlosskirche umgebaute St. Andreaskirche. Interessant war die Patronatsloge mit der Figur Glaube und Hoffnung an der Brüstung, die Wappenbekrönung und die Mehmel-Orgel. 

Eine kleine Andacht ließ uns innehalten und die Eindrücke sacken. Das Wetter war sehr schön, so dass wir noch einen Spaziergang zur hölzernen Klappbrücke über die Trebel machten. Sie verbindet die Landesteile Mecklenburg und Vorpommern. Über die rund 44 m lange Brücke führt die Straße zwischen Nehringen und Klein Metheling.

Nach dem Mittagessen in Barth ging es weiter nach Starkow, wo wir uns den interessanten Pfarrgarten und die aus dem 13.Jh. stammende St. Jürgen-Kirche mit den Fragmenten von Wandmalereien, diversen Inschriften und dem Christophorus ansahen. Auf dem Kirchhof stehen ein freistehender Glockenstuhl aus dem 19.  und mehrere Grabstelen aus dem 18./19. Jh.

Inzwischen hatten wir alle Appetit auf den mitgebrachten und selbstgebackenen Kuchen. Wir machten eine Kaffeepause im Pfarrgarten und ließen den schönen Tag auf uns wirken, danach ging es wieder Richtung Heimat, ein schönen Tag ging zu Ende!              (A. Krassow)